
Málaga, Marsala & Co: 5 Exoten unter den aufgespriteten Weinen
Wenn du schon in diesem Blog geschmökert hast, dann weißt du bereits, dass ich ein großer Fan aufgespriteter oder fortifizierter Weine bin. Sie faszinieren mit ihrer Vielfalt und den spannenden Herstellungsverfahren, die sie von klassischen Weinen abheben.
In weiteren Blogbeiträgen habe ich bereits über bekannte Vertreter aus dieser Gruppe wie Sherry, Portwein und Vin Doux Naturel geschrieben. In diesem Teil der Artikelserie möchte ich mich einigen weiteren, teils weniger bekannten, aber ebenso faszinierenden Stilen widmen: Málaga, Marsala, Mistela, Macvin und Samos.
In diesem Artikel erfährst du, wo und wie diese Weine hergestellt werden und was sie unverwechselbar macht. Und natürlich gebe ich dir auch ein paar Tipps, zu welchen Speisen du diese Weine genießen kannst.
Inhaltsverzeichnis
Málaga
Herkunft und Historie
Málaga-Weine stammen aus der Region Andalusien im Süden Spaniens, genauer gesagt aus der gleichnamigen Provinz Málaga. Die Tradition des Weinanbaus in dieser Region reicht bis in die Antike zurück und der Wein aus Málaga ist einer der ersten schriftlich erwähnten Weinstile. Schon zur Zeit der Phönizier und Römer wurde hier Wein produziert, doch richtig bekannt wurde Málaga erst im Mittelalter, als er ein beliebtes Exportgut in ganz Europa wurde.
Herstellung und Haltbarkeit
Málaga-Wein wird aus spät geernteten Trauben hergestellt, die bis zu drei Wochen lang in der Sonne getrocknet werden. So wird der Zuckergehalt in den rosinierten Trauben konzentriert. Die verwendeten Rebsorten sind Pedro Ximénez und Moscatel. Nach der Trocknung wird der Traubenmost fermentiert. Die Gärung wird mittels Aufspriten mit Branntwein unterbrochen und so die Süße bewahrt. Daneben gibt es weitere Typen von Málaga, die vor oder nach der Gärung mit Arrope (einem unvergorenen, eingekochten Traubenmost) gesüßt werden.
In der Regel reifen Málaga-Weine fünf Jahre oder länger in Eichenfässern, was ihnen zusätzliche Aromen von Vanille und Holz verleiht.
Málaga-Weine sind sehr lange haltbar und behalten ihre Qualität über Jahrzehnte hinweg. Auch nach dem Öffnen bleiben diese Weine mehrere Monate genießbar bleiben, ohne an Geschmack zu verlieren.
Wie schmeckt Málaga?
Málaga-Weine sind in der Regel sehr süß und reichhaltig, mit Aromen von getrockneten Früchten wie Rosinen, Feigen und Datteln, gepaart mit Honig, Karamell und Gewürzen. Je nach Stil können sie auch Noten von Schokolade, Kaffee und Vanille aufweisen, vor allem wenn sie im Holzfass gereift sind. Die Süße ist dominant, wird aber durch eine gewisse Frische und Säure abgerundet, was den Wein angenehm trinkbar macht.
Quick-Guide: Málaga-Typen
Es gibt etwa 15 Málaga-Typen, die im Geschmack von trocken bis süß reichen.
Eingeteilt werden die Weine zum einen nach Alter bzw. Reifezeit, auf dem Etikett findest du aber auch weitere Angaben zum Süßegrad, zur Farbe und zum Alkoholgehalt. Das ist ganz schön viel Information und kann verwirrend sein. Deshalb hier die wichtigsten Málaga-Typen auf einen Blick:
- Süßegrade: Von trocken (seco) bis süß (dulce). Die meisten Málagas sind süß, aber es gibt auch trockene und halbtrockene Varianten.
- Alter: Die Reifezeit reicht von wenigen Monaten (Málaga Pálido) bis zu über fünf Jahren (Málaga Trasañejo).
- Alkoholgehalt: Zwischen 15 und 22 % vol, abhängig vom Stil.
Empfehlung für Málaga-Novizen: Probiere einen Málaga Dulce. Mit seiner intensiven Süße und den Aromen von Trockenfrüchten und Honig passt er perfekt zu Desserts oder schmeckt einfach pur nach einem guten Essen.
Wozu passt Málaga?
Der Spanier passt hervorragend zu Desserts, vor allem zu Gebäck, Schokoladen- und Sahnedesserts. Ein Málaga Dulce ergänzt die Süße eines Schokoladenkuchens oder einer Tarte perfekt. Die fruchtigen und karamelligen Noten harmonieren besonders gut mit Trockenfrüchten und Nüssen. Auch zu Käseplatten mit intensiven Sorten wie Roquefort oder Gorgonzola ist Málaga eine ausgezeichnete Wahl.
Für Experimentierfreudige: Probiere mal das Pairing mit würzigen Speisen. Die Süße des Weins balanciert die Schärfe von Gerichten mit orientalischen Gewürzen oder scharfem Käse aus.

Marsala
Herkunft und Historie
Marsala-Weine stammen aus der gleichnamigen Stadt und Region im Westen Siziliens. Der Ursprung dieser Weine geht auf das 18. Jahrhundert zurück, als der englische Kaufmann John Woodhouse begann, den Wein zu verstärken, um ihn für den Export nach England haltbar zu machen. Dieser aufgespritete Wein wurde bald international bekannt und gewann besonders im 19. Jahrhundert an Beliebtheit. Heute gehört Marsala zu den bekanntesten italienischen Dessertweinen und unterliegt einer geschützten Herkunftsbezeichnung (DOC).
Herstellung und Haltbarkeit
Marsala wird aus weißen Rebsorten wie Grillo, Inzolia und Catarratto hergestellt, aber es gibt auch rote Varianten. Der Geschmack reicht von trocken bis üppig süß. Die Zugabe von Weingeist (meist Branntwein) erhöht den Alkoholgehalt und bewahrt – je nach Stil – die Süße. Eine Besonderheit bei Marsala ist der Zusatz von Mosto Cotto (eingekochter Traubenmost), der dem Wein seine charakteristische Farbe und Tiefe verleiht. Marsala wird je nach Stil und Qualität unterschiedlich lange in Holzfässern gereift – von wenigen Monaten bis zu zehn Jahren oder länger.
Einmal geöffnet, bleibt Marsala lange haltbar, oft über mehrere Monate, ohne an Qualität zu verlieren.
Wie schmeckt Marsala?
Marsala-Weine sind reich und intensiv im Geschmack. Je nach Süßegrad und Reifezeit bieten sie Aromen von getrockneten Früchten wie Feigen und Datteln, Nüssen, Karamell, Vanille und Honig. Die Süßegrade variieren zwischen trocken bis sehr süß, was diesen Weinstil vielseitig einsetzbar macht.
Quick-Guide: Marsala-Typen
Marsala wird nach Süßegrad, Reifezeit und Farbe in verschiedene Kategorien unterteilt:
- Süßegrade:
- Secco: Trocken, mit weniger als 40 g/l Restzucker.
- Semisecco: Halbtrocken, mit 40 bis 100 g/l Restzucker.
- Dolce: Süß, mit mehr als 100 g/l Restzucker.
- Reifezeit:
- Marsala Fine: Mindestens ein Jahr gereift, eher einfache Qualitäten.
- Marsala Superiore: Mindestens zwei Jahre gereift.
- Marsala Superiore Riserva: Mindestens vier Jahre gereift.
- Marsala Vergine: Mindestens fünf Jahre in Holzfässern, ungesüßt und ungespritet, nur trocken ausgebaut.
- Marsala Vergine Stravecchio: Zehn Jahre oder länger gereift, ungesüßt und ungespritet, nur trocken ausgebaut.
- Farbe:
- Oro: Goldfarbig, aus weißen Trauben hergestellt, ohne Mosto Cotto.
- Ambra: Bernsteinfarben, aus weißen Trauben hergestellt, mit Mosto Cotto.
- Rubino: Roter Marsala (im Alter dunkel bernsteinfarben), aus roten (und bis zu 30 % weißen) Trauben hergestellt.
Probiertipp: Marsala Superiore Dolce. Üppig süß und mit Aromen von getrockneten Früchten und Karamell passt er perfekt zu Desserts wie Tiramisu oder als edler Begleiter zu gereiftem Käse.
Wozu passt Marsala?
Marsala-Weine sind äußerst vielseitig und passen hervorragend zu einer Vielzahl von Speisen. Süße Marsalas (Dolce) sind perfekte Begleiter zu Desserts wie Tiramisu, Crème brûlée oder Schokoladendesserts. Besonders die gereiften Varianten harmonieren wunderbar mit kräftigen Käsesorten wie Gorgonzola oder Pecorino.
Zu herzhaften Gerichten wie Wild oder Schmorbraten lässt sich ein trockener Marsala (Secco) genießen.
Mistela
Herkunft und Historie
Mistela ist ein traditioneller Süßwein, der vor allem in Spanien, insbesondere in den Regionen Valencia und Katalonien, sowie in Frankreich unter dem Namen „Vin de Liqueur“ produziert wird. Anders als bei klassischen aufgespriteten Weinen macht Mistela keine oder nur eine sehr kurze Gärphase durch. Stattdessen wird Traubenmost – also der frische Saft der Trauben – noch vor der Gärung oder kurz nach Beginn der Gärung mit hochprozentigem Alkohol versetzt. Diese Technik hat eine lange Geschichte, die bis ins Mittelalter zurückreicht, als Mistela vor allem als Aperitif serviert wurde.
Herstellung und Haltbarkeit
Mistela entsteht durch das Mischen von Traubenmost und neutralem Alkohol, ohne dass eine Gärung stattfindet. Dadurch bleibt die natürliche Süße des Traubenmosts vollständig erhalten, und es entstehen keine zusätzlichen Aromen durch Fermentation. Verwendet werden oft weiße Rebsorten wie Muscat oder Malvasía, aber auch rote Varianten sind zu finden. Mistela wird meist jung getrunken und reift nicht in Eichenfässern wie andere Likörweine.
Dank des hohen Alkoholgehalts von etwa 15–20 % vol. bleibt Mistela auch nach dem Öffnen mehrere Wochen bis Monate trinkbar.
Wie schmeckt Mistela?
Mistela ist üppig süß und hat eine samtige, fast sirupartige Textur. Je nach verwendeten Traubensorten stehen intensive Aromen von reifen Trauben, duftigen Blüten und exotischen Früchten im Vordergrund. Weiße Mistelas zeichnen sich durch frische, fruchtige und florale Aromen aus, während rote Mistelas oft kräftigere, beerige Geschmacksnoten haben. Die Süße wird durch eine feine Säure ausbalanciert, die dem Wein eine angenehme Frische verleiht.
Quick-Guide: Mistela-Typen
Mistela gibt es in verschiedenen Varianten, die hauptsächlich nach der verwendeten Rebsorte und Farbe unterschieden werden:
- Weiße Mistela: Aus Muscat oder Malvasía-Trauben, oft mit floralen Aromen und einer leichten Honignote.
- Rote Mistela: Häufig aus Garnacha oder Monastrell, mit kräftigen Fruchtaromen von Beeren und einem volleren Körper.
Probiertipp: Ein weißer Mistela aus Muscat-Trauben ist ein perfekter Einstieg. Mit seinen blumigen Aromen und der intensiven Süße ist er besonders zugänglich und eignet sich gut gekühlt hervorragend als Dessertwein.
Wozu passt Mistela?
Mistela passt hervorragend zu Schokoladendesserts wie Brownies oder Schokoladenpralinen. Besonders gut ergänzt sie auch Desserts auf Basis von frischen Früchten, da die fruchtigen Aromen der Mistela das Dessert schön begleiten, ohne es zu überlagern. Eine klassische Kombination ist auch Mistela zu Mandeln oder Nüssen, da die nussigen Aromen und die knackige Textur die Süße des Weins ausgleichen. Wenn du experimentierfreudiger bist, dann genießt du Mistela zu kräftigem Käse wie Manchego und Cheddar oder zur Gänsestopfleber mit karamellisierten Zwiebeln.

Macvin
Macvin ist ein traditionsreicher Likörwein aus der französischen Region Jura. Seit dem 14. Jahrhundert wird diese Spezialität dort hergestellt, was Macvin zu einem festen Bestandteil der regionalen Weinkultur macht. 1991 erhielt Macvin eine eigene Appellation (AOC = Appellation d’Origine Contrôlée), was seine Qualität und die geschützte Herkunft unterstreicht. Er ist einer der wenigen „Weine“, die nicht fermentiert werden, sondern direkt mit Marc, einem regionalen Tresterbrand, versetzt werden, was ihm seinen einzigartigen Charakter verleiht.
Herstellung und Haltbarkeit
Macvin entsteht, indem unvergorener oder gerade zu gären beginnender Traubenmost mit Marc du Jura aufgespritet wird. Der Alkoholgehalt des Marc verhindert bzw. stoppt die Gärung und die natürliche Süße des Traubenmosts bleibt erhalten. Der Most stammt von verschiedenen Rebsorten, darunter Chardonnay und Savagnin für weiße Macvins sowie Pinot Noir, Poulsard und Trousseau für rote und roséfarbene Varianten. Der verwendete Tresterbrand muss mindestens 18 Monate im Holzfass gereift sein. Nach dem Aufspriten reift Macvin mindestens ein Jahr in Eichenfässern, was ihm zusätzliche Komplexität und feine Holznoten verleiht.
Mit einem Alkoholgehalt von etwa 16–20 % vol. behält Macvin seine Frische auch nach dem Öffnen für mehrere Monate.
Wie schmeckt Macvin?
Die Aromen von Macvin variieren je nach verwendeter Rebsorte. Weiße Macvins bieten Noten von Honig, kandierten Früchten, Quitte und Gewürzen, während die roten und roséfarbenen Varianten dunkelfruchtiger sind, mit Aromen wie Orangenschalen, Erdbeeren, Kirschen, Backpflaumen und Zimt. Die Fassreifung verleiht dem Wein zusätzlich subtile Vanille- und Holzaromen. Trotz der Süße sorgt der Marc du Jura für einen gewissen Biss, der das Geschmacksprofil perfekt abrundet.
Quick-Guide: Macvin-Typen
Macvin gibt es in drei Varianten, je nach verwendetem Traubenmost:
- Weißer Macvin: Aus Chardonnay oder Savagnin, mit fruchtig-floralen Aromen und einem süß-würzigen Abgang.
- Roter Macvin: Aus Pinot Noir, Poulsard oder Trousseau, mit kräftigen Fruchtaromen von roten Beeren.
- Rosé-Macvin: Eine seltener anzutreffende Variante, die zwischen den fruchtigen Noten des roten und den eleganten Aromen des weißen Macvin steht.
Probiertipp: Weißer Macvin. Süße Aromen von Honig und kandierten Früchten, kombiniert mit einer feinen Würze.
Wozu passt Macvin?
Macvin kannst du solo und gut gekühlt als Aperitif oder Digestif reichen. Auch zur Vorspeise mit süßen Komponenten wie Melone passt er hervorragend.
Am Ende eines Menüs macht Macvin sich gut zu kräftigem Blauschimmelkäse. Und die Süßschnäbel unter uns servieren ihn zu Lebkuchen, Karamellpudding oder Vanilleeis.

Samos
Herkunft und Historie
Samos-Weine stammen von der gleichnamigen griechischen Insel im Ägäischen Meer, die vor allem für ihre süßen Muskatweine bekannt ist. Der Weinbau auf Samos hat eine jahrtausendealte Tradition, die bis in die Antike zurückreicht. Die Region hat sich besonders auf die Produktion von Dessertweinen spezialisiert, die heute in der ganzen Welt geschätzt werden. Samos-Weine genießen den Status einer geschützten Ursprungsbezeichnung (PDO) und sind eng mit der Muscat Blanc à Petits Grains-Traube (aka Gelber Muskateller) verbunden.
Herstellung und Haltbarkeit
Samos-Weine werden fast ausschließlich aus der weißen Muskat-Traube (Muscat Blanc à Petits Grains) hergestellt. Die Trauben wachsen auf steilen Terrassenlagen, was die Ernte zu einem mühsamen, aber lohnenden Prozess macht. Für die Herstellung der süßen Weine werden die Trauben sehr spät geerntet, sodass sich die Aromen konzentrieren können. Auch hier wird die Gärung durch die Zugabe von Traubendestillat (der Tresterbrand Tsipouro) gestoppt, um die natürliche Süße zu bewahren.
Samos-Weine reifen je nach Stil entweder in Edelstahltanks oder in Eichenfässern, was ihren Geschmack beeinflusst. Sie sind gut lagerfähig und behalten ihre Qualität auch nach dem Öffnen über Wochen hinweg.
Wie schmeckt Samos?
Samos-Weine sind typischerweise sehr süß und zeigen intensive Aromen von Honig, Aprikosen, getrockneten Früchten sowie Zitrusnoten. Der Muskat-Charakter verleiht ihnen eine blumige Komponente, während die üppige Süße durch eine angenehme Säure ausgeglichen wird. Je nach Ausbau können auch Aromen von Nüssen, Karamell und Gewürzen hinzukommen, besonders wenn der Wein in Holzfässern gereift ist.
Quick-Guide: Samos-Typen
Die Weine von Samos lassen sich in drei Hauptstile unterteilen:
- Samos Vin Doux: Vor Einsetzen der Gärung wird der Traubenmost mit Tsipouro gespritet. Der Wein ist hellgold, sehr süß und hat etwa 15 % vol Alkohol.
- Samos Vin Doux Naturel: Hier wird die Gärung des Mostes mit Tresterbrand gestoppt. Dieser Muskatwein ist für seine fruchtigen Aromen und frische Süße bekannt.
- Samos Vin Naturellement Doux: Ungespritet und mit natürlicher Süße aus spät gelesenen, sonnengetrockneten Trauben. Der Wein reift mindestens drei Jahre in Eichenfässern und entwickelt komplexe Aromen von Karamell, Nüssen und Gewürzen.
Probiertipp: Samos Vin Doux Naturel. Seine intensive Süße und fruchtigen Aromen von Honig und Aprikosen machen ihn zu einem leicht zugänglichen Muskatwein, perfekt für erste Entdeckungen.
Wozu passt Samos?
Ein Wein aus Samos ist die perfekte Begleitung zu Obstsalaten und Obstkuchen. Auch zu Mandelkuchen macht er eine gute Figur. Der Süße Wein balanciert auch die Schärfe von Blauschimmelkäse wunderbar aus. Als experimentierfreudiger Genießer probierst du Samos zu würzigen Gerichten – die Süße gleicht die Schärfe und Würze exzellent aus.
Stark und rar: die Exoten unter den aufgespriteten Weinen
Ich hoffe, du konntest aus diesem Beitrag über aufgespritete Weine ein paar Anregungen mitnehmen.
Fortifizierte Weine sind ja aktuell nicht besonders in Mode. Gerade deshalb lohnt es sich aber, Ausschau danach zu halten. Denn aufgrund der geringen Nachfrage kannst du Weltklasse-Weine für kleines Geld kaufen.
Vielleicht bist du ja neugierig auf fortifizierte Weine geworden? Dann melde dich gern zu einem Workshop mit mir an und gemeinsam wir erkunden die starken Typen genauer!
Links
Aufgespritete Weine – Einführung
Aufgespritete Weine – Sherry
Aufgespritete Weine – Portwein
Aufgespritete Weine – Vin Doux Naturel (VDN)
Aufgespritete Weine – Madeira
DO Málaga – Klassifizierung von Málaga-Weinen
Dieser Beitrag wurde unabhängig erstellt und nicht vergütet. Er spiegelt ausschließlich meine persönliche Meinung wider und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Enthaltene Links sind nicht kommerziell und dienen der Wissensvermittlung.
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